Bahneröffnung

Am vergangenen Samstag fand bei strahlendem Sonnenschein unsere Bahneröffnung im Kieler Unistadion statt. Fast 400 Athleten sowie 60 Minimehrkämpfer starteten in  vielen Disziplinen in die Bahnsaison 2019.

Besonders erfreulich für unsere Kinder- und Jugendtrainer war, dass wir in nahezu allen Altersklassen Athleten an den Start schicken konnten.

Unsere Jahrgänge 2006-2010 starteten in den Dreikämpfen (50m/75m, Weitsprung und Ballwurf) und konnten viele neue Bestleistungen erzielen. Besonders hervorzuheben sind Simon Thelen, der in der M8 auf dem zweiten Platz landete (9,2 sec, 2,75m, 23,00m) sowie Thore Lütje, der in der M9 mit 9,0 sec, 3,20m und 27,50m den dritten Platz erreichte.

Bei den Mädels konnte Josefine Sliwinsky mit drei Bestleistungen (10,92 sec, 4,31m, 35,00m) den Sieg in ihrer Altersklasse W12 holen und Jule Spreen wurde mit 11,41sec, 4,35m und 30,50m Dritte in der W13. Ein Highlight für unsere „Kleinen“ waren sicherlich die Staffelwettbewerbe, bei denen sogar alle Staffelstäbe ohne Disqualifikation die Ziellinie erreichten. Eine super Zeit gleich zu Beginn der Saison lieferten die Mädels der U14 (Josefine Sliwinsky, Linnea Meichßner, Kristin Helbig und Jule Spreen) mit 42,28sec ab – Mädels, da geht noch was!

Auch die älteren Athleten konnten etliche Podestplatzierungen und neue Bestleistungen einfahren. Die Männer und Jugendlichen U20 dominierten die selten gelaufenen Laufstrecken über 150m bis 300m. Bei den Frauen und weiblichen Athletinnen freuten sich Annika Schwebsch (Frauen) und Lena-Sophie Schewe (W14) riesig über ihre neuen Bestweiten mit dem Diskus (32,44m und 20,81m). Lief es bei Nike beim Diskuswerfen nicht so rund, so landete ihr Speer dann gleich im ersten Wurf auf 26,27m, was auch für sie eine neue Bestleistung bedeutete. Große Freude auch bei den Trainern und Anna Wiese (W15), die sich nach langer Pause wieder an die 800m wagte, ein sehr gutes und konstantes Rennen ablieferte, sodass die Zeit für sie bei tollen 2:44,73min stehen blieb. Weniger zufrieden mit ihrem Saisoneinstand war Julia Fitza (W15), die sich über 300m in 44,05 sec der Eutinerin Nane Maaß geschlagen geben musste. So lagen einmal mehr Unzufriedenheit, aber auch gegenseitige Freude eng beieinander. Wir können auf eine tolle  und vor allem sonnige Bahneröffnung zurückblicken, die ohne die Mithilfe von so vielen ehrenamtlichen Organisatoren, Kampfrichtern und Helfern nicht möglich gewesen wäre – ein großes DANKE an dieser Stelle 🙂